Dakar ist laut, bunt und voller Energie – und genau das spiegelt sich auch in seiner Streetfood-Kultur wider. Zwischen Atlantik, Märkten und Straßenecken wird hier würzig, frisch und gemeinschaftlich gegessen.
Typisch für Dakar:
Gegrillter Fisch & Fleisch direkt vom Straßenstand
Reisgerichte wie Thieboudienne
Scharfe Saucen und intensive Gewürze
Streetfood in Dakar ist mehr als ein Snack – es ist Teil des täglichen Lebens.
Thieboudienne bedeutet wörtlich „Reis mit Fisch“ – doch dahinter steckt weit mehr: ein aromatisches Gericht, das Tradition, Gemeinschaft und Alltag in Dakar vereint.
Zubereitungszeit
ca. 60–75 Minuten Für 4 Personen
Zutaten
Für den Fisch
4 Stücke Weißfisch (z. B. Dorade, Seelachs oder Kabeljau)
2 Knoblauchzehen
1 kleine Chili (optional)
1 Bund Petersilie
Salz & Pfeffer
2 EL Öl
Für die Sauce & den Reis
300 g gebrochener Reis (alternativ Rundkornreis)
2 EL Tomatenmark
1 Zwiebel, fein gehackt
1 Aubergine
2 Karotten
1 Süßkartoffel oder Maniok
1 Weißkohlstück
1 Paprika
1–2 Lorbeerblätter
1 TL Paprikapulver
1 TL Gemüse- oder Fischbrühe
Salz
Wasser
Zubereitung
Würzpaste (Rof) vorbereiten
Knoblauch, Petersilie, Chili, Salz und Pfeffer fein mörsern oder mixen. Den Fisch damit füllen oder einstreichen und kurz beiseitestellen.
Fisch anbraten
Öl in einem großen Topf erhitzen, den Fisch kurz von beiden Seiten anbraten, dann herausnehmen und beiseitestellen.
Sauce kochen
Im selben Topf Zwiebeln anbraten, Tomatenmark zugeben und einige Minuten rösten, bis es leicht dunkler wird. Paprikapulver, Lorbeer und Brühe einrühren.
Gemüse garen
Groß geschnittenes Gemüse in den Topf geben, mit Wasser bedecken und ca. 20 Minuten sanft köcheln lassen. Gemüse herausnehmen und warm halten.
Reis & Fisch
Reis in die Sauce geben, Fisch darauflegen und alles bei niedriger Hitze garen, bis der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat.
Servieren
Reis auf einer großen Platte anrichten, Fisch und Gemüse darauf legen – gemeinsam genießen, wie in Senegal üblich.
Unser Tipp: Thieboudienne ist kein Gericht für Eile – sondern für das Teilen. Genau das macht es zum Herzstück der senegalesischen Küche.
Barcelona – La Boqueria
Ein Fest für Augen & Gaumen
Mitten auf den Ramblas liegt die berühmte Markthalle La Boqueria – ein Ort, an dem Barcelona schmeckbar wird. Farbenfrohe Stände, lebendige Gespräche und eine riesige Vielfalt machen den Markt zum Treffpunkt für Einheimische und Besucher.
Was man hier probieren sollte:
Tapas in allen Variationen
Frische Meeresfrüchte & Fisch
Fruchtige Säfte und kleine Häppchen
La Boqueria ist Streetfood mit mediterranem Lebensgefühl.
Am Bia Hoi Corner in Hanoi treffen sich Einheimische und Reisende auf kleinen Plastikhockern. Geteilt wird alles: Bier, Speisen – und Gespräche. Einfach, ungezwungen und unglaublich lebendig.
Typisch für Hanoi:
Bia Hoi (frisch gezapftes, leichtes Bier)
Kleine Gerichte zum Teilen
Straßenküche rund um die Uhr
Hier erlebt man Hanoi nicht als Kulisse, sondern als Alltag.
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